bedeckt München 20°
vgwortpixel

Heiko Maas:Minister für Äußeres

Außenminister Maas in den USA

Heiko Maas am Mittwoch, auf seinem Flug nach Washington.

(Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa)

Seit knapp einem Jahr reist Heiko Maas für Deutschland um die Welt. Doch ob in Moskau, Bagdad oder jetzt Washington - es ist noch nicht klar, für was er steht und was er eigentlich will.

Die Hoffnung ruht auf Platz 9A. Heiko Maas schläft. Es war ein langer Tag, der deutsche Außenminister hatte Termine in Washington, nun sitzt er im blauen Anorak an Bord des Amtrak 2124 auf dem Weg nach New York. Zwei Stunden und 50 Minuten dauert die Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug. Er befördert ihn aus der amerikanischen Hauptstadt, wo eher Frust angesagt war, an jenen Ort, von dem er sich so viel verspricht. An diesem Freitag wird Maas erstmals im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen Platz nehmen unter dem Phönix-Wandgemälde des norwegischen Malers Per Lasson Krohg. Deutschland ist seit Anfang Januar für zwei Jahre Mitglied in dem Gremium, in dem es um Krieg und Frieden geht. "Wir wollen uns von Anfang an aktiv einbringen", hat Maas verkündet. Deutschland werde das "Thema Klima und Sicherheit" vorantreiben.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Koks-Taxis
Lieferservice der besonderen Art
Teaser image
Psychologie
"Wie wir leben, beeinflusst unser Sterben"
Teaser image
Bas Kast über Ernährung
"Das Problem ist nicht das Dessert" 
Teaser image
John le Carré im Interview
"Die Atmosphäre in England ist derzeit niederschmetternd"
Teaser image
Psychologie
Was einen guten Therapeuten ausmacht