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Handel:Schutz für "vergessene Amerikaner"

Der US-Präsident kündigt erstmals konkrete Schritte im Handelskonflikt mit China an. Sie gelten als Druckmittel.

Für ausländische Investoren ist China immer noch eines der geschlossensten Länder der Welt: Die bewachte Freihandelszone in Shanghai.

(Foto: Johannes Eisele/AFP)

US-Präsident Donald Trump hat nach seinen Wahlkampfattacken erstmals konkrete handelspolitische Schritte gegen China eingeleitet. Trump wies seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer an zu prüfen, ob die Vorwürfe der Wirtschaftsspionage, der Produktpiraterie sowie des Diebstahls geistigen Eigentums gegen chinesische Firmen und Behörden berechtigt sind und die Einleitung einer formellen Untersuchung rechtfertigen. "Wir werden dafür sorgen, dass die Regeln eines fairen, beiden Seiten gleichermaßen nutzenden Handels durchgesetzt werden", sagte Trump am Montag in einer kurzen Rede im Weißen Haus. Konkrete Folgen hat die Anordnung allerdings zunächst nicht.

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