Vor Beginn der Kohleförderung war der Wald 4100 Hektar groß, mittlerweile wurden nach Angaben des Energieunternehmens RWE 3900 Hektar für den Tagebau gerodet. RWE argumentiert, die Abholzung sei unvermeidbar, um die Stromproduktion in den Kohlekraftwerken Nordrhein-Westfalens zu sichern.

Bild: Henning Kaiser/dpa 13. September 2018, 15:022018-09-13 15:02:07 © SZ.de/jael/jana