GazastreifenZweifel an verkündeter Entwaffnung der Hamas

Lesezeit: 2 Min.

Bewaffnete Mitglieder der Kassam-Brigaden, des militärischen Flügels der islamistischen Terrororganisation Hamas, im Gazastreifen.
Bewaffnete Mitglieder der Kassam-Brigaden, des militärischen Flügels der islamistischen Terrororganisation Hamas, im Gazastreifen.
Abed Rahim Khatib/dpa

US-Präsident Trump hat erklärt, die Terrororganisation sei bereit, ihre Waffen abzugeben. Doch ein Hamas-Sprecher knüpft die Zusage an eine Bedingung: Israel soll mit dem Abzug aus Gaza beginnen.

Von Reymer Klüver, München

SZ bei Google bevorzugen

US-Präsident Donald Trump hat die Einigung auf eine „vollständige Entwaffnung“ der Hamas im Gazastreifen verkündet. Er nannte die Vereinbarung zwischen der Terrororganisation und dem von ihm zu Jahresbeginn ins Leben gerufenen sogenannten Friedensrat für das umkämpfte Gebiet am Mittelmeer einen „monumentalen Schritt hin zu dauerhaftem Frieden und Sicherheit“ in der Region. Vor einem Dreivierteljahr hatte Trump eine brüchige Waffenruhe zwischen Hamas und Israel vermittelt. Seither laufen Verhandlungen über die Umsetzung des damals vereinbarten 20-Punkte-Friedensplans für Gaza.

Zur SZ-Startseite

Nahost
:Al-Jazeera kündigt Reportern in Gaza

Der Nachrichtensender soll 20 palästinensische Mitarbeiter entlassen haben, die dort lange unter Lebensgefahr berichteten. Die Reaktionen sind harsch – das Unternehmen aus Katar schweigt .

Von Sina-Maria Schweikle

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: