Anton HofreiterDer Querschläger

Lesezeit: 7 Min.

Anton Hofreiter gehört nicht zu den Menschen, die sich ohne Weiteres beiseiteschieben lassen. Minister wurde er nicht. Jetzt schimpft er lautstark über die Regierung, der er nicht angehören darf. Zu laut, finden selbst viele in seiner eigenen Partei.
Anton Hofreiter gehört nicht zu den Menschen, die sich ohne Weiteres beiseiteschieben lassen. Minister wurde er nicht. Jetzt schimpft er lautstark über die Regierung, der er nicht angehören darf. Zu laut, finden selbst viele in seiner eigenen Partei. (Foto: imago images/Bildgehege)

Früher hat er Lilien getrocknet, jetzt rasselt der Umweltpolitiker Anton Hofreiter Panzernamen runter wie Lateinvokabeln. Bei den Grünen befürchten viele, dass es ihm dabei nicht nur um Putins Krieg geht.

Von Constanze von Bullion, Berlin

Er ist zwar kein Minister, aber ein Mann mit einer Mission. Und auch wenn er den eigenen Leuten gerade mächtig auf den Geist geht: Der Hofreiter Toni wird wohl weiterkämpfen für die Ukraine. "Es tut sich ja auch was", sagt er ganz freundlich und sacht. Es klingt, als habe er schon fast gewonnen.

Zur SZ-Startseite

MeinungAufrüstung und Waffenexporte
:Deutschlands kühner Abschied vom Pazifismus

SZ PlusEssay von Hilmar Klute

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: