Bundesregierung:"Ich bin gekommen, um zu bleiben"

Lesezeit: 5 min

Bundesregierung: Die neue Bundesfamilienministerin Lisa Paus bei der Präsentation der ersten Ergebnisse des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors.

Die neue Bundesfamilienministerin Lisa Paus bei der Präsentation der ersten Ergebnisse des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors.

(Foto: Chris Emil Janssen/Imago)

Lisa Paus soll in ihrem neuen Job als Bundesfamilienministerin für die Grünen gesellschaftspolitische Spuren hinterlassen. Wichtig ist dabei, länger durchzuhalten als ihre Vorgängerinnen.

Von Angelika Slavik, Berlin

Sie hat alles unverändert gelassen in diesem Büro, die Lampe, das Regal, das überdimensionale Bild hinter dem Schreibtisch. Die Mineralwasserflaschen stehen auf dem gleichen kleinen Tischchen in der gleichen Ecke, sie setzt sich in den gleichen ledernen Sessel, direkt vor dem Fenster. Lisa Paus, 53, ist seit ein paar Wochen Bundesfamilienministerin. Und ihr Plan ist, alles anders zu machen als ihre Vorgängerinnen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Aubergine
Gesundheit
»Der Penis ist die Antenne des Herzens«
Entertainment
"Was wir an Unsicherheit und Komplexen haben, kann ein krasser Motor sein"
Covid-Impfung
Die Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe
Corona
"Wir werden die Wiesn bitterböse bereuen"
Rüdiger Lange vom Deutschen Herzzentrum in München, 2015
Gesundheit
"Man sollte früh auf hohen Blutdruck achten"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB