EU und Ukraine-KriegWie Griechenland die Russland-Gewinne eines Reeders schützen will

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Russisches Flüssigerdgas für Europa kommt oft in Nordseehäfen in Belgien, den Niederlanden und Frankreich an: LNG-Tanker im Ärmelkanal.
Russisches Flüssigerdgas für Europa kommt oft in Nordseehäfen in Belgien, den Niederlanden und Frankreich an: LNG-Tanker im Ärmelkanal. LOU BENOIST/AFP

Europas Geschäft mit russischem Flüssigerdgas konterkariert die EU-Hilfen für die Ukraine – und soll mit Sanktionen ausgebremst werden. Doch Athen stellt sich plötzlich quer.

Von Hubert Wetzel, Brüssel

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Zwanzig Pakete mit Sanktionen hat die EU seit dem Frühjahr 2022 beschlossen, um Russland für den Krieg gegen die Ukraine zu bestrafen. Und es gehörte immer zum akzeptierten diplomatischen Geschäft in Brüssel, dass die europäischen Regierungen dabei auch darauf achteten, die heimischen Unternehmen und die eigenen politischen und wirtschaftlichen Interessen nicht härter zu treffen als die russischen.

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