GlosseDas Streiflicht

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Simone Biles rührt mit ihrer Kritik an der französischen Küche an ein Sakrileg. Aber was ist, wenn sie recht hat?

(SZ) Das französische Dorf, das derzeit in aller Munde ist, liegt ausnahmsweise nicht im Nordwesten der Bretagne und ist nicht von römischen Besatzern umstellt. Dafür beherbergt es die größte internationale Gemeinde, die Frankreich je erlebt hat. Die Rede ist vom Pariser Olympischen Dorf, in dem sich mehr als zehntausend Athleten aus mehr als 200 Nationen jeden Tag begegnen. Das „Village olympique de Saint-Denis“ ist für zwei Wochen das Zentrum der sportlichen und politischen Welt. Freilich nicht das der kulinarischen Welt, wie jetzt die US-amerikanische Turnerin Simone Biles klargestellt hat. Biles hat schon fünf Mal Gold gewonnen, gerade erst wieder mit der amerikanischen Mannschaft, und wird derzeit sogar in einer eigenen Netflix-Doku gefeiert, was heutzutage ein Ausweis von Berühmtheit ist. Madame Biles’ Worte hallen auf allen Kanälen nach, besonders kräftig hallt es in der Kantine des Olympischen Dorfs.

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