(SZ) Um das klarzustellen: Der Samstag ist ein Arbeitstag. Was auch immer die Freizeitindustrie, Frau Fahimi oder hedonistische Worklifebalancer über den Samstag behaupten, ist falsch. Man lese in der Bibel nach, dass Gott den Samstag, den sechsten Tag, dazu genutzt hat, den Menschen nach seinem Bilde zu schaffen, und ihm anschließend die Erde zur Unterwerfung anbot. Nun könnte man, angesichts von Trump, dem ESC sowie Sachsen-Anhalt, darüber nachdenken, ob es nicht besser gewesen wäre, der Herr hätte mit dem Schöpfen am Freitag aufgehört. Da gab es bereits große Seetiere (Timmy!), gefiederte Vögel, Tag und Nacht sowie das Himmelsgewölbe. Reicht für eine ordentliche Erde. Aber nein, dann kam der Sonnabend, wie der weniger sprachbegabte Teil Deutschlands den Samstag nennt. Und Gott meinte, Menschen müssten auch noch sein.
GlosseDas Streiflicht
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Angela Merkel sagt, sie habe samstags den Boden der Tatsachen gesucht. Für Merz ist nur das Bodenlose geblieben.