Versorgung in Deutschland:Wie das Gesundheitssystem auch aussehen könnte

Corona in Deutschland: Blick in eine Intensivstation

Vertrauen in das System ist da: Bezogen auf die Zahl der Infizierten, Kranken und Toten ist Deutschland bisher besser als viele andere Länder durch die Corona-Zeit gekommen.

(Foto: Lennart Preiss/AFP)

Hausärztemangel, Pflegenotstand, Kliniksterben, schleppende Digitalisierung: Probleme in der Gesundheitsversorgung gibt es genug. Auch Ideen, sie zu lösen. Bloß welche sind die richtigen?

Von Michaela Schwinn und Rainer Stadler

Die Deutschen sind zufrieden mit ihrem Gesundheitssystem. Mehrheitlich finden sie, es habe sich während der Pandemie bewährt, das Vertrauen in Krankenhäuser, Ärzte und medizinische Versorgung hat zugenommen. Dieses Gefühl wird durch die Statistik untermauert. Bezogen auf die Zahl der Infizierten, Kranken und Toten ist Deutschland besser als viele andere Länder durch die Corona-Zeit gekommen. Doch das Virus hat auch einige gravierende Mängel aufgedeckt, nicht nur in der Pflege. Und angesichts steigender Kosten sowie zunehmenden Fachkräftemangels ist es eine der großen Zukunftsfragen, wie sich das System überhaupt aufrechterhalten lässt.

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