LateinamerikaWie Ultrarechte den Frust der Gen Z in Mexiko für sich nutzen

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Eine Demonstrantin und ein hochgerüsteter Polizist bei Protesten in Mexiko-Stadt am 20. November.
Eine Demonstrantin und ein hochgerüsteter Polizist bei Protesten in Mexiko-Stadt am 20. November. (Foto: Raquel Cunha/REUTERS)

In Mexiko-Stadt ziehen wütende Bürger gegen Kriminalität und angebliche Korruption auf die Straße. Es kommt zu Gewalt. Die linke Regierung und mehrere Medien sammeln Indizien für einen unheimlichen Verdacht.

Von Jan Heidtmann, Buenos Aires

Es sollte ein weiterer Triumph werden, doch es wurde nur ein müder Abklatsch. Am vergangenen Donnerstag wollten die Protestierenden der Generation Z wiederholen, was ihnen am Wochenende zuvor offensichtlich gelungen war: Zehntausende waren da in Mexiko-Stadt und an anderen Orten des Landes auf die Straße gegangen, gegen die ausufernde Kriminalität und gegen eine angeblich korrupte Regierung. Es war ein kleines Fanal, das große Schlagzeilen machte.

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