Geheimdienste:Brandherde allerorten

Geheimdienste: Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang (li.), MAD-Chefin Martina Rosenberg und der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Bruno Kahl, am Montag im Bundestag.

Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang (li.), MAD-Chefin Martina Rosenberg und der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Bruno Kahl, am Montag im Bundestag.

(Foto: Monika Skolimowska/DPA)

Die Spitzen der Nachrichtendienste äußern sich im Bundestag besorgt über internationale Krisen und die Brutalisierung politischer Konflikte in Deutschland.

Von Constanze von Bullion, Berlin

Wie widerstandsfähig ist die Demokratie? Wie steht es um die Radikalisierung in Deutschland? Und wie reagieren Nachrichtendienste eigentlich auf exzessive Gewaltausbrüche wie jetzt in Israel? Am Montag stellten sich zwei Präsidenten und eine Präsidentin deutscher Nachrichtendienste im Bundestag solchen Fragen. Einmal im Jahr findet im Parlamentarischen Kontrollgremium eine solche Anhörung statt - öffentlich statt hinter verschlossenen Türen. Die Bilanz der Geheimen war durchwachsen. Der Druck auf die Sicherheitsbehörden ist enorm.

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