GeheimdiensteBürgerrechtler zeigen Bundesregierung im NSA-Skandal an

Bielefeld (dpa) - Mehrere Bürgerrechtsgruppen haben Strafanzeige beim Generalbundesanwalt gegen die Bundesregierung erstattet. Damit wollen sie im NSA-Skandal den Druck erhöhen. Edward Snowden solle als Zeuge nach Deutschland geholt werden, fordern die Internationale Liga für Menschenrechte, der Verein Digitalcourage und der Chaos Computer Club. Ihre Anzeige richtet sich auch gegen Kanzlerin Angela Merkel, Innenminister Thomas de Maizière und die deutschen Geheimdienste. Sie werfen ihnen vor, mit der NSA zusammen gearbeitet zu haben.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Bielefeld (dpa) - Mehrere Bürgerrechtsgruppen haben Strafanzeige beim Generalbundesanwalt gegen die Bundesregierung erstattet. Damit wollen sie im NSA-Skandal den Druck erhöhen. Edward Snowden solle als Zeuge nach Deutschland geholt werden, fordern die Internationale Liga für Menschenrechte, der Verein Digitalcourage und der Chaos Computer Club. Ihre Anzeige richtet sich auch gegen Kanzlerin Angela Merkel, Innenminister Thomas de Maizière und die deutschen Geheimdienste. Sie werfen ihnen vor, mit der NSA zusammen gearbeitet zu haben.

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