Es sei von höchster Wichtigkeit, dass die Lage in den Nachbarländern Syriens - im Libanon, in Jordanien und in der Türkei - sich stabilisiere, sagte Gabriel vor der Abreise. Hier ist er mit Mitarbeitern von Hilfsorganisationen zu sehen, später wird er auch mit dem jordanischen König Abdallah II. zusammentreffen. Er sprach auch mit Flüchtlingen - und tauschte mit einem kleinen Jungen einen High Five aus.

Bild: dpa 22. September 2015, 11:212015-09-22 11:21:21 © SZ.de/dpa/pamu