G7:Das Klima und des Kanzlers Klub

Lesezeit: 3 min

G7: "Ehrgeizig, mutig, kooperativ": Olaf Scholz bei einer Diskussion an der Evangelischen Akademie Tutzing.

"Ehrgeizig, mutig, kooperativ": Olaf Scholz bei einer Diskussion an der Evangelischen Akademie Tutzing.

(Foto: Oryk Haist/Imago)

Deutschland will beim G-7-Gipfel einen Klimaklub von Gleichgesinnten aus der Taufe heben. Die Idee klingt gut. Aber ist sie auch gut umzusetzen - oder droht die Quadratur des Kreises?

Von Michael Bauchmüller, Berlin

Olaf Scholz hat sich viel vorgenommen, vielleicht zu viel. "Wir wollen nicht weniger als einen Paradigmenwechsel in der internationalen Klimapolitik", erklärte der deutsche Kanzler kürzlich der versammelten Wirtschaftselite in Davos. Deutschland werde seinen Vorsitz im Zirkel der sieben demokratischen Industriestaaten nutzen, um die G7 zum Kern eines internationalen Klimaklubs zu machen. "Ehrgeizig, mutig, kooperativ" soll dieser Klub sein. Wenn das mal so aufgeht.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Schlacht um den Donbass
Die Chance, dass die Ukraine diesen Krieg gewinnt, tendiert gegen null
Agota Lavoyer
Sexualisierte Gewalt gegen Kinder
"Viele schämen sich oder haben Angst vor den Konsequenzen"
Investigative Recherchen in Russland
"In seiner Welt hält Putin sich für einen großartigen Strategen"
Kontroverse um Documenta Fifteen
"Eine klare Grenzüberschreitung"
Im Asia-Laden endlich das richtige kaufen
Essen und Trinken
Im Asia-Laden endlich das Richtige kaufen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB