G-20-GipfeltreffenViele Rückzieher – und eine ganz spezielle Pointe

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist zum Gipfel nach Südafrika, weil er, wie es heißt, die G-20-Treffen als internationales Forum erhalten wolle. (Archivbild)
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist zum Gipfel nach Südafrika, weil er, wie es heißt, die G-20-Treffen als internationales Forum erhalten wolle. (Archivbild)
Michael Kappeler/Michael Kappeler/dpa

Bundeskanzler Merz fliegt zum G-20-Treffen nach Südafrika, obwohl andere Staats- und Regierungschefs sich nicht die Mühe machen. Was erhofft er sich von der Reise?

Von Henrike Roßbach, Berlin

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An diesem Wochenende entspricht die Reiseplanung des Bundeskanzlers ziemlich genau der Dramaturgie seines persönlichen Lebenslaufs: vom Sauerland in die Weltpolitik. Freitagnachmittag ist Friedrich Merz noch zu Gast bei der Industrie- und Handelskammer seiner sauerländischen Heimatstadt Arnsberg, bevor er dann am Abend nach Südafrika aufbricht, zum Gipfeltreffen der 20 größten Industrie- und Schwellenländer. Danach reist er noch weiter nach Angola, zum Gipfel der EU mit der Afrikanischen Union.

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