WeltmeisterschaftDas wird kein Sommermärchen

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Letzte Vorbereitungen am Aztekenstadion in Mexiko-Stadt. Hier findet am 11. Juni das Eröffnungsspiel statt.
Letzte Vorbereitungen am Aztekenstadion in Mexiko-Stadt. Hier findet am 11. Juni das Eröffnungsspiel statt. GUILLERMO ARIAS/AFP

Die USA, Mexiko und Kanada richten gemeinsam die WM aus, im Prinzip sind sie eng verbunden. Wäre da nicht Donald Trump, der massenhaft Mexikaner abschieben lässt – und raunt, Kanada übernehmen zu wollen.

Von Peter Burghardt, Washington

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Drei Länder richten gemeinsam das größte Sportereignis der Welt aus, die Fußball-WM. Das klingt nach großer Freundschaft, noch dazu bilden diese Nachbarn zusammen einen halben Kontinent: Nordamerika. Sie sind im Prinzip eng verbunden, seit mehr als zwei Jahrzehnten auch durch ein Freihandelsabkommen. Komplizierter wurde die Sache allerdings, seit in den USA wieder Donald Trump das Wort führt. Sein Verhältnis zu Mexiko und Kanada ist, nun ja, nicht von übermäßiger Herzlichkeit geprägt.

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