Saudischer Fußball800 Millionen Dollar, 18 Transfers

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Die Tore, die er für den FC Bayern München nicht schoss, zelebriert Sadio Mané nun für den Klub Al Nassr in Saudi-Arabien.
Die Tore, die er für den FC Bayern München nicht schoss, zelebriert Sadio Mané nun für den Klub Al Nassr in Saudi-Arabien.
Essa Doubisi/Getty Images

Kronprinz Mohammed bin Salman, de facto Herrscher über Saudi-Arabien, möchte sein Land im internationalen Fußball etablieren. Über einen Plan, der aufgehen könnte.

Von Raphael Geiger

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Ein bisschen verhält es sich mit Saudi-Arabien wie mit einem Konzern, den alle moralisch schrecklich finden, der aber über viele Jahre hinweg in gute Werbung investiert. Es ist schwer, sich einer PR-Botschaft zu entziehen, wenn sie einem nur immer und immer wieder begegnet. Einem Ölmulti, der sich nachhaltig gibt, würde man Greenwashing vorwerfen. Bei Saudi-Arabien, dem Ölreich, ist es aktuell eher Sportwashing.

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Fußball
:Saudi-Arabien, die neue Großmacht im Weltsport

Acht der zehn bestverdienenden Fußballprofis kicken schon in dem Wüstenstaat, nun folgt Brasiliens Superstar Neymar. Über ein Milliarden-Investment und eine Strategie, die aufgehen könnte.

SZ PlusVon Thomas Kistner

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