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Früherer US-Präsident:Washington trauert um George H. W. Bush

Trump, Clinton, Merkel: An der Zeremonie zu Ehren des ehemaligen US-Präsidenten nehmen Staats- und Regierungschefs aus aller Welt teil. Der Abschied in Bildern.

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Staatsbegräbnis des ehemaligen US-Präsidenten Bush

Quelle: dpa

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Der Sarg des verstorbenen früheren US-Präsidenten George H. W. Bush wird unter militärischem Zeremoniell aus dem Kapitol herausgetragen. Zuvor war der Sarg zwei Tage lang im Kapitol, dem Sitz des Kongresses, aufgebahrt.

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Neben zehntausenden Bürgern erwies dort auch Bushs Assistenzhund Sully seinem Herrchen am Sarg die letzte Ehre. Der Labrador-Retriever Sully hatte Bush geholfen, heruntergefallene Sachen aufzuheben oder Türen zu öffnen und zu schließen.

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Nach einer Fahrt durch die Washingtoner Innenstadt wird Bushs Sarg in der Nationalen Kathedrale aufgebahrt.

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An der Zeremonie in der Kathedrale nehmen auch US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania Trump teil. Trump hat zuvor erklärt, dies sei "keine Beerdigung, sondern ein Tag der Feier für einen großen Mann, der ein langes und herausragendes Leben geführt" habe. "Er wird vermisst werden!" schrieb Trump auf Twitter.

President Trump sits with three other former presidents at state funeral for former U.S. President George H.W. Bush at Washington National Cathedral

Quelle: REUTERS

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Trump sitzt neben seinem Vorgänger im Amt Barack Obama und dessen Frau Michelle Obama. Trumps Konkurrentin im Präsidentschaftswahlkampf Hillary Clinton nimmt nur ein paar Plätze entfernt Platz - gemeinsam mit ihrem Mann, dem ehemaligen Präsidenten Bill Clinton.

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Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ist unter den Trauergästen. Bush hat einen entscheidenden Beitrag zur deutschen Vereinigung geleistet. In Berlin wurden die Fahnen auf Halbmast gesenkt.

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Quelle: AP

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Nach der Trauerfeier in Washington wird Bush nach Houston zurückgebracht. Dort soll er am Donnerstag an der Seite seiner im April verstorbenen Frau Barbara beigesetzt werden.

© SZ.de/dpa/dit/jsa
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