Friedrich MerzVerflixte Sommerpause

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Er gehe davon aus, dass seine Personalentscheidungen am Mittwoch „nicht nur getroffen sind, sondern auch akzeptiert“, sagt Kanzler Merz in Dublin. In seiner Partei sehen das viele anders.
Er gehe davon aus, dass seine Personalentscheidungen am Mittwoch „nicht nur getroffen sind, sondern auch akzeptiert“, sagt Kanzler Merz in Dublin. In seiner Partei sehen das viele anders.
Michael Kappeler/dpa

Nach dem chaotischen Kabinettsumbau fliegt der Kanzler nach Irland. Aber den innenpolitischen Ärger wird er nicht los. Nicht nur in den Spitzengremien der Union, auch an der Basis brodelt es.

Von Iris Mayer, Henrike Roßbach und Kathrin Wiesel-Lancé, Leipzig/Dublin/Mainz

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Friedrich Merz könnte jetzt weite Wiesen sehen und sogar ein grasendes Schaf, wenn da nicht das Podest für die Fotografen und Kameraleute aufgebaut worden wäre vor ihm. Es ist Dienstagmittag, und Merz hat Aufstellung genommen vor dem Gästehaus der irischen Regierung. Farmleigh heißt dieser Ort, und das hellgraue Landhaus hinter Merz strahlt eine heitere Ruhe aus, die dem Kanzler nur recht sein kann.

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