Verleihung in OsloFriedensnobelpreis 2018: Diese Kandidaten werden diskutiert

Die Nominierung von Donald Trump stellt sich als ungültig heraus, dafür kann der türkische Journalist Can Dündar auf die Aufzeichnung hoffen. Eine Übersicht.

Wladimir Putin: Friedensstifter fern der Heimat?

Die Beschränkung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit, die Krim-Annexion und die Stigmatisierung von NGOs im eigenen Land hin oder her - für die Intervention im Syrienkrieg sehen einige Befürworter den russischen Präsidenten Putin als nächsten Friedensnobelpreisträger. Erneut - er war 2017 schon einmal nominiert. Sollte er es wieder nicht schaffen, kann er sich an einer anderen Friedensauszeichnung erfreuen: Wegen seiner Verdienste als "großer Anführer des Friedens" in Syrien hat ihn Venezuela bereits mit dem erstmals vergebenen Hugo-Chávez-Friedenspreis ausgezeichnet.

Bild: dpa 5. Oktober 2018, 07:532018-10-05 07:53:07 © SZ.de/clli/gal/saul