Was heute wichtig ist
Trump beschwört dauerhaften Frieden in Nahost. US-Präsident Donald Trump betrachtet die Unterzeichnung des Gaza-Friedensabkommens als Wendepunkt, der zu einer neuen Ära für den Nahen Osten führen wird. In Scharm el-Scheich hat er sich als Weltenlenker inszeniert, mit den anderen Staats- und Regierungschefs als Statisten. Zum Artikel (SZ Plus)
- Zum Liveblog zum Krieg in Nahost: Vermittlerstaaten unterzeichnen Abkommen für Waffenruhe
- Trotz Trumps Inszenierung: Schwierige Punkte für einen Frieden sind weiterhin ungeklärt (SZ Plus)
Hoffnung auf Trump als Vermittler im Ukrainekrieg. Während die Welt auf Israel und Gaza schaut, ist die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas nach Kiew gereist. Russland zielt in der Ukraine vor dem Winter vor allem auf die Heizinfrastruktur. Der ukrainische Präsident Selenskij hofft, dass US-Präsident Trump seine Aufmerksamkeit nun auf den Ukrainekrieg richtet – und Druck auf den russischen Machthaber Putin ausübt. Zum Artikel (SZ Plus)
Undurchsichtiger Milliardeninvestor Benko vor Gericht. Heute startet der erste Prozess gegen René Benko. Forderungen von Mitinvestoren belaufen sich auf mehr als 27 Milliarden Euro, der Signa-Unternehmer soll Gläubigern 2,7 Milliarden Euro schulden. In dieser ersten Anklage geht es um rund 660 000 Euro, die er beiseitegeschafft haben soll. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Zum Artikel (SZ Plus)
Dorothee Elmiger gewinnt Deutschen Buchpreis. Die Schweizer Autorin wird für ihren Roman „Die Holländerinnen“ ausgezeichnet. Die Branche sorgt sich, ob überhaupt genug Exemplare des Werks gedruckt werden können, denn die Druckereien im Land haben Lieferschwierigkeiten. Zum Artikel (SZ Plus)
Wie die Bundesschülerkonferenz auf die Wehrdienst-Debatte blickt. SPD und Union verhandeln über die Wehrpflicht. Dabei geht es auch um ein Losverfahren, sollten sich nicht genug Freiwillige melden. Quentin Gärtner, 18 Jahre alt, Grünen-Mitglied, und Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, kann sich den Dienst an der Waffe vorstellen. Viele seiner Generation fänden es ungerecht, dass nur Männer in die Pflicht genommen werden sollen. Zum Artikel

