Armenien und AserbaidschanDer Teufel steckt im ungeklärten Detail

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Frieden per Handschlag: Donald Trump, Aserbaidschans Präsident  Alijew (li.) und Armeniens Premier Paschinjan – unterschrieben ist das Abkommen nicht.
Frieden per Handschlag: Donald Trump, Aserbaidschans Präsident  Alijew (li.) und Armeniens Premier Paschinjan – unterschrieben ist das Abkommen nicht. Kevin Lamarque/REUTERS

US-Präsident Trump rühmt sich, den fast 35-jährigen Konflikt zwischen den beiden Kaukasus-Ländern beendet zu haben. Aber wichtige Streitpunkte sind ungelöst, ebenso die Frage, wann das Abkommen ratifiziert wird.

Von Marta Ahmedov

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Eng getaktet waren die Treffen. Erst gab es Einzelgespräche, dann setzten sich alle drei vor die Presse: Donald Trump, der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan und der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew. Sie verkündeten am vergangenen Freitag ein erstaunliches Ergebnis: Frieden zwischen Armenien und Aserbaidschan. Kaum jemand hatte vorher damit gerechnet, dass es tatsächlich zu einer Einigung in dem ewigen Konflikt der beiden Staaten kommen würde.

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