Eng getaktet waren die Treffen. Erst gab es Einzelgespräche, dann setzten sich alle drei vor die Presse: Donald Trump, der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan und der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew. Sie verkündeten am vergangenen Freitag ein erstaunliches Ergebnis: Frieden zwischen Armenien und Aserbaidschan. Kaum jemand hatte vorher damit gerechnet, dass es tatsächlich zu einer Einigung in dem ewigen Konflikt der beiden Staaten kommen würde.
Armenien und AserbaidschanDer Teufel steckt im ungeklärten Detail
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US-Präsident Trump rühmt sich, den fast 35-jährigen Konflikt zwischen den beiden Kaukasus-Ländern beendet zu haben. Aber wichtige Streitpunkte sind ungelöst, ebenso die Frage, wann das Abkommen ratifiziert wird.
Von Marta Ahmedov
