bedeckt München 15°

Freihandel:Trumps üblicher Unsinn

Diesmal beleidigt der Prahlhans aus Washington die Kanadier.

Von Claus Hulverscheidt

Zu den Dingen, die Donald Trump wohl am meisten ängstigen, gehört die Sorge, man könnte ihn für nicht hart oder gerissen genug halten. Nach den jüngsten Gesprächen über eine Reform des Freihandelsvertrags Nafta prahlte er deshalb vor Journalisten, er verhandle gar nicht ernsthaft, sondern treibe die Abgesandten aus Kanada einfach vor sich her. Diese arbeiteten sich "den Arsch ab", er, Trump, jedoch drohe einfach damit, den Nachbarn wirtschaftlich zu ersticken. Die Aussagen sollten eigentlich nicht veröffentlicht werden, wurden dann aber doch bekannt - und der Eklat war da.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Wirecard
Agentenspiele unter Freunden
Dr med Yael ADLER Deutschland Autorin Dermatologin Arztin am 21 10 2016 Frankfurter Buchmesse
Dermatologin Yael Adler
"Je weniger wir mit unserer Haut machen, desto besser"
Aktien Börsen Anlage
MSCI World
Der Schummel-Index, dem Anleger vertrauen
Schule: Klasse eines Gymnasiums in Marktoberdorf während der Corona-Pandemie
Corona-Studie
Pandemietreiber Schule?
Infektionsschutz in Thüringen
Covid-19
Wer sich wo mit Corona ansteckt
Zur SZ-Startseite