bedeckt München

SPD:War was?

Giffey Berlin SPD

Über Terminen mit Franziska Giffey lag Heiterkeit, als hätte eine Fee Glitzer gestreut. Wie hier im Sommer 2019 an der innerdeutschen Grenzmauer. Vom Glitzer ist gerade nicht mehr so viel übrig.

(Foto: Bodo Schackow / dpa)

Es lief gerade ganz gut mit Franziska Giffey und der Berliner SPD. Aber jetzt kocht die Sache mit ihrer Doktorarbeit wieder hoch. Einige reden von Rücktritt. Und sie? Macht einfach mal weiter.

Von Henrike Roßbach

Franziska Giffey lässt sich in einen dunklen Ledersessel sinken, gießt Früchtetee ein. Im Hintergrund steht ihr Schreibtisch, auf dem parallel zur Tischkante ausgerichtete Textmarker liegen. "Bei mir isses so", sagt Giffey an diesem Nachmittag Mitte Oktober, "diese Ordnung aufm Platz, das ist: Man hat die Lage im Griff." Sie glaube jedenfalls, dass jeder Mensch nur an einer Sache konzentriert arbeiten könne. "Das ist genauso, wenn du auf einen Termin gehst: Da kannst du auch nicht noch zwanzig andere Sachen im Kopf haben. Du musst dich dann voll drauf konzentrieren. Und dann kommt das Nächste."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Hofpfisterei in München
Ein Platz an der Sonne
Serie: Licht an mit Maxim Biller
Langsam ist es genug, Kollegen
Visualisierung: Moringa-Hochhaus in der Hamburger Hafencity
Nachhaltiges Bauen
Wirklich grün wohnen
Buchladen SHE SAID
NS-Zeit und Migranten
Das Erbe
Coronavirus - Intensivstation der Uniklinik Aachen
Corona-Pandemie
Der Grippe-Vergleich ist ein gefährlicher Irrtum
Zur SZ-Startseite