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EM-Spielort Saint-Denis:Im Abseits

Es ist nicht weit nach Paris. Aber es liegen Welten dazwischen. Ein Spaziergang durch einen Ort, der als erste Adresse für die Letzten gilt.

Für Danielle Ludon beginnt jeder Tag mit einer Reise in eine andere Welt. Morgens gegen Viertel vor neun klettert die kleine Rentnerin in ihren rostigen Renault und fährt weg aus Franc Moisin, raus aus der betongrauen Hochhaussiedlung. Im Rückspiegel sieht sie das hellweiße, scheinbar schwebende Dach vom Stade de France.

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