Frankfurt am MainEU-Flüchtlingspolitik: Aktivisten besetzten Euro-Zeichen

Zwei Aktivisten der Seebrücke mit Rauchbomben auf dem besetzten Eurozeichen am Willy-Brandt-Platz.
Zwei Aktivisten der Seebrücke mit Rauchbomben auf dem besetzten Eurozeichen am Willy-Brandt-Platz. Alex Kraus/dpa

Aktivisten haben am Samstagnachmittag das Euro-Zeichen im Frankfurter Bankenviertel symbolisch besetzt, um gegen die Flüchtlingspolitik der EU zu protestieren....

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Aktivisten haben am Samstagnachmittag das Euro-Zeichen im Frankfurter Bankenviertel symbolisch besetzt, um gegen die Flüchtlingspolitik der EU zu protestieren. Kletterer seilten sich ab und befestigten ein Banner mit der Aufschrift „EU kills“ sowie eine symbolische Stacheldraht-Installation. Mit der Aktion solle die Symbolik „der EU als Ort der Freizügigkeit und als Hüterin humanitärer Werte in Frage“ gestellt werden, sagte eine Sprecherin. Für Geflüchtete sei die EU viel zu oft kein Ort der Offenheit, Freizügigkeit und Freiheit.

Außerdem forderten die Demonstranten ein Ende der juristischen Verfahren gegen Mitarbeiter der Seenotrettung, die Migranten aus dem Mittelmeer retteten. Nötig seien sichere und legale Zugangswege in die EU, so eine Sprecherin.

© dpa-infocom, dpa:210703-99-248568/2

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: