SZ am AbendNachrichten vom 29. September 2024

Lesezeit: 2 Min.

Knapp 6,4 Millionen Wahlberechtigte waren am Sonntag in Österreich aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.
Knapp 6,4 Millionen Wahlberechtigte waren am Sonntag in Österreich aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. (Foto: -/AFP)

Was heute wichtig war.

Von Katja Guttmann

Was heute wichtig war

FPÖ erstmals stärkste Partei in Österreich. Die äußerst rechte FPÖ unter Führung von Herbert Kickl erzielt bei der Nationalratswahl ein Rekordergebnis. Die Rechtspopulisten kommen den Hochrechnungen zufolge auf 29,1 Prozent der Stimmen und liegen somit weit vor der konservativen Kanzlerpartei ÖVP, die 26,2 Prozent erreicht. Die Bildung einer Regierungskoalition dürfte kompliziert werden. Zum Artikel

  • Liveblog zur Wahl in Österreich: Aktuelle Entwicklungen und Hochrechnungen 

Nach Tod Nasrallahs: Israel setzt Angriffe in Libanon fort. Das israelische Militär greift weiter Dutzende Ziele der Hisbollah in Libanon an. Bei den Angriffen seien Lagerhäuser, Agrarflächen und Wohngebiete getroffen worden, teilen die israelischen Streitkräfte mit. Viele Menschen in Beirut feiern die Tötung des Hisbollah-Führers Nasrallah, andere hassen Israel dafür. Zum Artikel (SZ Plus)

Ampel-Politiker nähren Zweifel an Durchhaltevermögen der Koalition. Bundestagspräsidentin Bas mahnt die Koalitionspartner, bei allen Streitereien die eigentliche Regierungsarbeit nicht zu vergessen. Aber bei den Ampelparteien schwindet der Glaube, dass die Koalition bis zu den Wahlen 2025 hält. An möglichen Bruchstellen fehlt es nicht: der Haushalt für das kommende Jahr, dazu die Renten- und die Migrationspolitik. Zum Artikel

AfD scheitert in Thüringen auch in der Wahl um Posten der Vizepräsidentin. Thüringens Parlament wählt den CDU-Politiker Thadäus König zum Landtagspräsidenten. Die Kandidatin der AfD, Wiebke Muhsal, fällt auch bei der Wahl zum Präsidium durch. Zuvor hatte das Landesverfassungsgericht in Weimar auf Antrag der CDU-Fraktion einstimmig entschieden, dass das Parlament das Recht hat, die Geschäftsordnung zu ändern. Zum Artikel

Ukraine: Verletzte nach Luftschlägen gegen Saporischschja. Ukrainische Behörden melden nach massiven russischen Luftschlägen gegen die Industriestadt Saporischschja schwere Schäden. Mindestens 16 Menschen sollen verletzt worden sein. Russland meldet den Abschuss von 125 ukrainischen Drohnen. Liveblog zum Krieg in der Ukraine

Was heute sonst noch wichtig war

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