SZ am Abend:Nachrichten vom 02. Juni 2024

Lesezeit: 2 min

In Bayern herrscht nach heftigen Regenfällen vielerorts Land unter. In Pfaffenhofen an der Ilm steht ein Großteil des Ortes unter Wasser, ein Feuerwehrmann ist ums Leben gekommen. (Foto: -/dpa)

Was heute wichtig war.

Von Katja Guttmann

Was heute wichtig war

Was heute wichtig war

Flutkatastrophe in Süddeutschland: "Wir können nichts mehr tun". Weite Teile des Freistaats versinken am Wochenende im Hochwasser, die Lage ist dramatisch. In manchen Orten muss sich die Feuerwehr den Fluten geschlagen geben. Ein Helfer stirbt im Hochwasser, mehrere Menschen werden vermisst. Zum Artikel (SZ Plus)

  • Liveblog zum Hochwasser: 3000 Menschen in Bayern in Sicherheit gebracht

Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek stirbt im Alter von 92 Jahren. Über viele Jahrzehnte hinweg prägte Kubitschek das deutsche Fernsehen. Sie war auf dem ZDF-"Traumschiff" an Bord, spielte im ARD-"Tatort" mit oder in der Serie "Das Erbe der Guldenburgs". Kultstatus erlangte sie an der Seite von Helmut Fischer als "Spatzl" in der TV-Serie "Monaco Franze". Zum Nachruf (SZ Plus)

Dortmund verliert Champions-League-Finale gegen Real Madrid. Eine Halbzeit lang versetzt der BVB den großen Favoriten in Angst und Schrecken. Doch dann schlagen die Madrilenen so eiskalt zu, wie sie es in solchen Spielen immer tun. Der Klub feiert mit 2:0 seinen 15. Königsklassentitel - und Toni Kroos gehört zu den Rekordsiegern. Zum Artikel (SZ Plus)

Ukraine hindert oppositionelle Parlamentarier an Reisen ins Ausland. Kritischen Mitgliedern des Parlaments in Kiew wird immer wieder die Reise zu wichtigen Treffen im Ausland verboten, etwa mit der Europäischen Union. Die Opposition klagt über Machtmissbrauch. Zum Artikel (SZ Plus)

Rechtsreligiöse Minister drohen Netanjahu mit Ende der Koalition. Die Vermittler in den USA dringen auf ein Abkommen für eine Beendigung des Gaza-Kriegs. Das wird zur Zerreißprobe für die Regierung des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu: Sollte sich Israel auf den Deal einlassen, wollen mehrere rechtsreligiöse Koalitionspartner die Regierung verlassen. Zum Artikel

ANC verliert die absolute Mehrheit im südafrikanischen Parlament. Zum ersten Mal seit 30 Jahren ist der African National Congress (ANC) auf einen Koalitionspartner angewiesen. Die Partei von Nelson Mandela, die das Land von der Apartheid befreite, kommt lediglich auf 40 Prozent - 18 Prozentpunkte weniger als bei der Wahl 2019. Das offizielle Endergebnis soll am Sonntagabend verkündet werden. Zum Artikel (SZ Plus)

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