Jahrhundertflut:Zwei Tage im Juli

Jahrhundertflut: 15. Juli: Blick auf den Ort Schuld an der Ahr.

15. Juli: Blick auf den Ort Schuld an der Ahr.

(Foto: Michael Probst/AP)

Warnten Behörden zu spät, als vor gut drei Wochen ganze Regionen bei Unwettern zerstört wurden? Zwei Staatsanwaltschaften ermitteln. Eine Annäherung an den Ausnahmezustand in Ahrweiler und Erftstadt.

Von Gianna Niewel, Koblenz, und Jana Stegemann, Düsseldorf

Es war eine Jahrhundertflut, die durch Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen wütete, die Brücken zerstörte, Straßen mitriss, die von Fachwerkhäusern nur die Bodenplatten ließ. 188 Menschen starben, Hunderte wurden verletzt. In Rheinland-Pfalz werden 16 Personen noch immer vermisst. Während in manchen Dörfern an Ahr und Mosel, in manchen Städten an Erft und Vicht die Bautrockner rattern, müssen die Orte selbst erst mal wieder mit Trinkwasser versorgt werden. Da schauen Statiker, ob Häuser, die stehen geblieben sind, auch stehen bleiben dürfen. Da werden die Traumata, die Zehntausende erlitten haben, noch Generationen beschäftigen.

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