FlüchtlingeStädtetags-Präsident will einheitliche Standards für Flüchtlinge

Berlin (dpa) - Der Präsident des Deutschen Städtetags, Ulrich Maly, hat nach Misshandlungsfällen einheitliche Mindeststandards für den Umgang mit Flüchtlingen gefordert. "Wir haben im Moment einen Fleckenteppich von 16 verschiedenen Asylausführungsgesetzen", sagte Maly im Deutschlandfunk. Die Menschen hätten aber alle den gleichen Flüchtlingsstatus. Es gehe etwa um Regelungen, wie viele Quadratmeter Platz, wie viele Sanitäreinrichtungen oder wie viele Sozialarbeiter pro 100 oder 150 Asylbewerber in einem Heim vorhanden sein müssten.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa) - Der Präsident des Deutschen Städtetags, Ulrich Maly, hat nach Misshandlungsfällen einheitliche Mindeststandards für den Umgang mit Flüchtlingen gefordert. „Wir haben im Moment einen Fleckenteppich von 16 verschiedenen Asylausführungsgesetzen“, sagte Maly im Deutschlandfunk. Die Menschen hätten aber alle den gleichen Flüchtlingsstatus. Es gehe etwa um Regelungen, wie viele Quadratmeter Platz, wie viele Sanitäreinrichtungen oder wie viele Sozialarbeiter pro 100 oder 150 Asylbewerber in einem Heim vorhanden sein müssten.

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