Federica Mogherini:"Wir müssen alles gleichzeitig tun"

Lesezeit: 4 min

Federica Mogherini,

Federica Mogherini fürchtet um den guten Ruf der EU.

(Foto: AP)

Die EU-Außenbeauftragte bezeichnet sich als Optimistin. Für Flüchtlinge fordert sie mehr Geld von den Staaten.

Interview von Daniel Brössler und Thomas Kirchner

Ein Scheitern in der Flüchtlingskrise hätte Folgen für die Stellung Europas in der Welt, warnt die EU-Außenbeauftragte.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Aubergine
Gesundheit
»Der Penis ist die Antenne des Herzens«
Feminismus
Gute Feministin, schlechte Feministin
Soziale Ungleichheit
Weniger ist nichts
Umarmung
Psychologie
"Verzeihen ist wichtig für die psychische Gesundheit"
Expats Gesellschaft
Leben im Ausland
Für die Liebe ein Leben zurücklassen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB