FDP:Wir sind so frei

Lesezeit: 11 min

FDP: "Aus Liebe zur Freiheit", ließ Christian Lindner in magentafarbenen Buchstaben auf Gelb plakatieren. Das traf bei vielen nach Lockdowns und Bundesnotbremse eine Stimmung. Und jetzt?

"Aus Liebe zur Freiheit", ließ Christian Lindner in magentafarbenen Buchstaben auf Gelb plakatieren. Das traf bei vielen nach Lockdowns und Bundesnotbremse eine Stimmung. Und jetzt?

(Foto: AP)

Die FDP hat viel versprochen im Wahlkampf: Freedom Day, Ende aller Einschränkungen. Aber dann kam ihr die Pandemie in die Quere. Über eine Partei, die gerade von der Wirklichkeit überholt wird.

Von Daniel Brössler, Paul-Anton Krüger und Henrike Roßbach, Seiffen/Berlin

Tino Günther sitzt auf einem Plüschsessel in dem Raum, den er "unser Musterzimmer" nennt. "Das da", sagt er in weichem Sächsisch und zeigt auf die Vitrinen voller Wandpyramiden, Tischpyramiden, Sternsinger, Wichtel, und allerlei anderem Weihnachtspersonal, "sind all unsere Produkte, die wir selbst entwickelt haben und herstellen". Die Beleuchtung ist weihnachtlich mild. Neben Günther, auf einer Anrichte, steht ein Karton mit Weihnachtsmännern. Die gehen nach Berlin, an die Bundestagsfraktion der FDP. Ein sächsischer Bundestagsabgeordneter hat sie bestellt. "Wir machen hier Weihnachten", sagt Günther. Man denkt groß im Erzgebirge, im Spielzeugdorf Seiffen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Liebe und Beziehung
Der Schmerz, der die Partnerschaft belastet
Impfschaden
Corona-Impfung
Gegen jede Wahrscheinlichkeit
Kueche praktisch
Wohnen
Was eine praktische Küche ausmacht
Kueche praktisch
Küchenplanung
"So breite Schubladen wie möglich"
Nobody is immune to the neck kiss; SZ-MAGAZIN
Sexualität
"Slow Sex hat etwas sehr Meditatives"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB