Spitzentreffen:"Wenn ich jetzt drei Sätze mehr sage, dann ist es nicht mehr vertraulich"

Lesezeit: 5 min

Spitzentreffen: Ein Bild statt tausend Worten, von links: Volker Wissing (FDP), Annalena Baerbock (Grüne), Christian Lindner (FDP), Robert Habeck (Grüne) am Dienstagabend.

Ein Bild statt tausend Worten, von links: Volker Wissing (FDP), Annalena Baerbock (Grüne), Christian Lindner (FDP), Robert Habeck (Grüne) am Dienstagabend.

(Foto: Twitter)

Ein nächtliches Treffen, ein Selfie und keiner plaudert was aus: Grüne und FDP versuchen die Grundlagen einer Koalition auszuloten. Die Frage bleibt nur: Wer soll der Dritte im Bunde sein?

Von Daniel Brössler und Constanze von Bullion

Es ist kurz vor Mitternacht, als dieses Foto auf Instagram auftaucht. Drei Männer und eine Frau gucken da mit etwas angestrengten, aber ausdrücklich optimistischen Gesichtern in die Kamera eines Smartphones. Eine Freundesclique hat eben nett gegessen, so sieht es aus. Nur dass die Sätze, die unter das Bild geschrieben wurden, ein bisschen zu bedeutungsvoll klingen für ein ganz normales Selfie: "Auf der Suche nach einer Regierung loten wir Gemeinsamkeiten und Brücken über Trennendes aus. Und finden sogar welche", steht da. "Spannende Zeiten."

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