Die Bundesregierung hat Russland vorgeworfen, den Fall Lisa F. in ein falsches Licht zu rücken. Es verbiete sich, "diesen Vorfall politisch zu instrumentalisieren", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.
Fall Lisa:Vergewaltigungsvorwürfe: Berlin weist Moskaus Kritik zurück
- Vertreter der Bundesregierung kritisieren die Einmischung Moskaus in den Fall Lisa F.
- "Lügen haben kurze Beine", sagte ein Außenamtssprecher in Bezug auf die Berichterstattung russischer Medien. Regierungssprecher Seibert sagte, der Fall dürfe nicht instrumentalisiert werden.
- Nach dem Verschwinden der 13-Jährigen hatte es zunächst geheißen, sie sei vergewaltigt worden. Die Berliner Polizei hatte dementiert.
Von Benedikt Peters
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