Fall Lisa:Vergewaltigungsvorwürfe: Berlin weist Moskaus Kritik zurück

  • Vertreter der Bundesregierung kritisieren die Einmischung Moskaus in den Fall Lisa F.
  • "Lügen haben kurze Beine", sagte ein Außenamtssprecher in Bezug auf die Berichterstattung russischer Medien. Regierungssprecher Seibert sagte, der Fall dürfe nicht instrumentalisiert werden.
  • Nach dem Verschwinden der 13-Jährigen hatte es zunächst geheißen, sie sei vergewaltigt worden. Die Berliner Polizei hatte dementiert.

Von Benedikt Peters

Die Bundesregierung hat Russland vorgeworfen, den Fall Lisa F. in ein falsches Licht zu rücken. Es verbiete sich, "diesen Vorfall politisch zu instrumentalisieren", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.

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