Drohende WahlniederlageMangel an Alternativen könnte Faeser helfen

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Laut Umfrage so unbeliebt beim Volk wie kein anderes Kabinettsmitglied: Innenministerin Nancy Faeser, hier mit Kanzler Scholz bei einem Wahlkampfauftritt in Hessen.
Laut Umfrage so unbeliebt beim Volk wie kein anderes Kabinettsmitglied: Innenministerin Nancy Faeser, hier mit Kanzler Scholz bei einem Wahlkampfauftritt in Hessen. (Foto: Kai Pfaffenbach/Reuters)

Gestartet als große Hoffnung, droht der SPD-Politikerin am Sonntag in Hessen nach einem suboptimalen Wahlkampf ein Debakel. Sie will trotzdem Innenministerin in Berlin bleiben. Wie treu wird die Partei zu ihr stehen?

Von Georg Ismar

Am Anfang der Geschichte steht die Hoffnung. Mit ihrer Mischung aus Bodenhaftung und bundespolitischer Erfahrung habe Nancy Faeser "optimale Chancen, Hessen als Ministerpräsidentin neue Impulse zu geben", sagte zum Beispiel SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert, als die Spitzenkandidatur von Bundesinnenministerin Faeser für die hessische Landtagswahl feststand. Das Ende der Geschichte wird erst der Wahlsonntag bringen, aber der Frust über ihren Verlauf ist in der SPD schon vorher groß.

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