Ex-US-PräsidentSohn berichtet: Krebs bei Joe Biden hat sich ausgebreitet

SZ bei Google bevorzugen

Die Prostatakrebserkrankung des früheren US-Präsidenten Joe Biden hat sich nach Angaben seines Sohnes Hunter weiter ausgebreitet und verursacht starke Schmerzen. „Der Krebs hat sich ausgebreitet, in seine Knochen und darüber hinaus metastasiert“, sagte Hunter Biden in einem am Freitag veröffentlichten Interview des britischen Senders BBC. „Es ist sehr schmerzhaft und in vielerlei Hinsicht sehr kräftezehrend.“ Ein Sprecher des 83-jährigen Ex-Präsidenten lehnte eine Stellungnahme zu dem Interview ab.

Der Demokrat Biden hatte im Mai 2025 – knapp vier Monate nach seinem Auszug aus dem Weißen Haus – öffentlich gemacht, dass er an einer aggressiven Form von Prostatakrebs leide. Dieser habe auch die Knochen angegriffen. Im Oktober teilte ein Sprecher mit, dass sich der Ex-Präsident einer Strahlen- und Hormontherapie unterziehe.

Bidens körperliche und geistige Verfassung war während seiner Amtszeit von 2021 bis 2025 immer wieder Gegenstand von Diskussionen gewesen. Zuletzt trat er im Juni bei der Einweihung der Präsidentenbibliothek von Barack Obama in Chicago öffentlich in Erscheinung. Zur Amtszeit Obamas hatte Biden von 2009 bis 2017 als Vizepräsident gedient. Am 17. November sollen seine Memoiren erscheinen.

© SZ/Reuters - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: