Europawahl Persönlich und handschriftlich

Im Ausland lebende Deutsche können bei der Europawahl am 26. Mai ihre Stimme nur abgeben, wenn sie in Deutschland in einem Wählerverzeichnis eingetragen sind. Was man da tun muss.

Im Ausland lebende Deutsche dürfen bei der Europawahl am 26. Mai ihre Stimme für die hierzulande antretenden Kandidaten nur abgeben, wenn sie in Deutschland in einem Wählerverzeichnis eingetragen sind. Wer nicht mehr in Deutschland für eine Wohnung gemeldet ist, muss den Eintrag ins Wählerverzeichnis rechtzeitig beantragen, wie Bundeswahlleiter Georg Thiel mitteilte. Das notwendige Formular ist auf der Internetseite des Bundeswahlleiters (www.bundeswahlleiter.de) zu finden. Vordrucke des Antrags sollen zudem von Mitte Februar an bei den diplomatischen Vertretungen Deutschlands im Ausland sowie bei den Stadt- und Kreiswahlleitungen und beim Bundeswahlleiter erhältlich sein. Der Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis muss persönlich und handschriftlich vom Antragsteller unterschrieben und der zuständigen Gemeinde im Original spätestens bis zum 5. Mai übermittelt werden. Per E-Mail oder Fax darf der Antrag nicht übersandt werden ().