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Europäische Union:Sicherheit per Fingerabdruck

Flüchtlinge in Freilassing

Flüchtlinge in Freilassing Bundespolizisten scannen Fingerabdrücke von eingetroffenen Flüchtlingen. Die Europäische Kommission plant, alle Kontrollstellen des Schengenraums aufzurüsten.

(Foto: dpa)
  • Fingerabdrücke und Gesichtsbilder aller einreisenden Nicht-EU-Bürger sollen künftig gespeichert werden.
  • Viele in Brüssel halten das für eine wichtige Waffe im Kampf gegen den Terror.
  • Eine Einschätzung von Juristen kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass die Maßnahme gegen EU-Recht verstoße.

Von Christian Gschwendtner und Thomas Kirchner, Brüssel

Ein Fall, wie er sich öfters abspielt: Der junge Mann aus Kosovo hat eine Schwester in Europa. Er darf sie besuchen. Allerdings nur für ein paar Monate, dann läuft das Visum ab. Der junge Mann kennt die Regeln. Aber er bleibt trotzdem länger, er ist ein "Overstayer". Auf Leute wie ihn hat es die Europäische Kommission nun abgesehen.

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