USA und EUGrönland gut, alles gut

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Wie weit die europäische Einigkeit im Moment reicht, wird sich am Donnerstagabend beim außerplanmäßigen Gipfeltreffen in Brüssel herausstellen.
Wie weit die europäische Einigkeit im Moment reicht, wird sich am Donnerstagabend beim außerplanmäßigen Gipfeltreffen in Brüssel herausstellen. (Foto: Imago, Collage: Hofer)

Trumps Drohungen mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Von Hubert Wetzel, Brüssel

Was die europäische Sicht auf den Streit mit Donald Trump um Grönland betraf, hatte der französische Präsident Emmanuel Macron eigentlich schon am Dienstag in Davos alles gesagt, was es zu sagen gibt. In seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum benutzte er ein Adjektiv, um die Situation zu beschreiben: „crazy“ – verrückt. Dann flog er zurück nach Paris.

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