Weltwirtschaftsforum in Davos„Schocks können eine Chance sein“

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Die Souveränität und Integrität Dänemarks sei nicht verhandelbar, so von der Leyen in ihrer Rede in den Schweizer Bergen.
Die Souveränität und Integrität Dänemarks sei nicht verhandelbar, so von der Leyen in ihrer Rede in den Schweizer Bergen. (Foto: FABRICE COFFRINI/AFP)

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen plädiert im Streit um Grönland für eine neue europäische Sicherheitsstrategie. Auf die Amerikaner will sie sich nicht mehr verlassen.

Von Alexander Mühlauer, Angelika Slavik und Judith Wittwer, Davos

Im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen US-Präsident Donald Trump eindringlich davor gewarnt, die transatlantischen Beziehungen weiter zu gefährden. Die von den Vereinigten Staaten angedrohten Sonderzölle gegen mehrere europäische Verbündete seien „ein Fehler“, sagte von der Leyen am Dienstag beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Sollten die USA nicht einlenken, werde die EU „entschlossen, geeint und verhältnismäßig“ reagieren. Im Gespräch sind Vergeltungszölle, die US-Importe im Wert von 93 Milliarden Euro im Jahr treffen würden.

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