EUSchäuble: Müssen Unbehagen wie in der Schweiz ernst nehmen

Berlin (dpa) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht den Ausgang der Schweizer Volksabstimmung "Gegen Massenzuwanderung" auch als Signal für die deutsche Politik. Es zeige natürlich ein bisschen, dass in dieser Welt der Globalisierung die Menschen zunehmend Unbehagen gegenüber einer unbegrenzten Freizügigkeit hätten. Das müsse ernst genommen werden, sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Er bedauere diese Entscheidung. Das werde eine Menge Schwierigkeiten für die Schweiz verursachen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht den Ausgang der Schweizer Volksabstimmung „Gegen Massenzuwanderung“ auch als Signal für die deutsche Politik. Es zeige natürlich ein bisschen, dass in dieser Welt der Globalisierung die Menschen zunehmend Unbehagen gegenüber einer unbegrenzten Freizügigkeit hätten. Das müsse ernst genommen werden, sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. Er bedauere diese Entscheidung. Das werde eine Menge Schwierigkeiten für die Schweiz verursachen.

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