DigitalgesetzeSo will die EU Kinder vor Social Media beschützen

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Kinder zu erziehen, sei Sache der Eltern und nicht „räuberischer Algorithmen“, sagt Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission.
Kinder zu erziehen, sei Sache der Eltern und nicht „räuberischer Algorithmen“, sagt Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission.
Virginia Mayo/AP/dpa

Erst ab 15 Jahren sollen Kinder ohne Aufsicht durch Tiktok oder Instagram scrollen dürfen. Ursula von der Leyen wird die neuen Regeln in ihrer Rede zur Lage der EU vorstellen.

Von Josef Kelnberger, Straßburg

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Kinder werden eine große Rolle spielen, wenn Ursula von der Leyen an diesem Mittwoch ihre Rede zur Lage der Europäischen Union hält. Die Kommissionspräsidentin wird vor dem Europaparlament auch die Grundzüge eines umfassenden europäischen Regelwerks vorstellen, das die Kinder vor den Gefahren der digitalen Welt schützen soll. Der Zugang zu sozialen Netzwerken würde demnach bis zum Alter von 15 Jahren eingeschränkt. Zugleich will die Kommission die Betreiber der Plattformen stärker in die Pflicht nehmen, Kinder zu schützen.

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