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EU-Ratspräsident:"Spielen Sie die Sicherheitsfrage nicht herunter"

Donald Tusk fordert, Migranten bis zu 18 Monate lang aufzuhalten, um sie zu überprüfen.

Interview von Daniel Brössler

Donald Tusk versucht erst gar nicht, etwas zu beschönigen. Seit genau einem Jahr ist der EU-Ratspräsident im Amt, im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung und fünf weiteren europäischen Blättern schildert der frühere polnische Ministerpräsident die dramatische Lage. Fünf Krisen müsse die EU gleichzeitig meistern: Ukraine, Terror, Flüchtlinge, Griechenland und Brexit. "Ich fürchte", sagt er, " 2016 wird so schwierig wie 2015 - womöglich mit einigen neuen Überraschungen."

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