Europäische UnionViktor Orbán zwischen Wahlkampf und Wortbruch

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Am 12. April wird in Ungarn gewählt. Amtsinhaber Viktor Orbán betreibt seinen Wahlkampf mit extrem scharfen Attacken auf Brüssel und die Ukraine
Am 12. April wird in Ungarn gewählt. Amtsinhaber Viktor Orbán betreibt seinen Wahlkampf mit extrem scharfen Attacken auf Brüssel und die Ukraine
Michael Kappeler/dpa

Der ungarische Regierungschef blockiert aus Wut über die Ukraine einen milliardenschweren Hilfskredit der EU und löst damit Empörung aus. Lenkt er nun ein?

Von Hubert Wetzel, Brüssel

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In Brüssel wächst die Hoffnung, dass der Streit zwischen Ungarn und der Ukraine um eine blockierte Ölpipeline und die damit verbundene Blockade eines dringen benötigten EU-Hilfskredits für Kiew bald beendet werden kann. Er sei „ziemlich zuversichtlich“, dass „wir diese Krise in naher Zukunft beilegen können“, sagte ein ranghoher EU-Diplomat am Freitag. Er verwies dabei auf einen Brief, den der ungarische Regierungschef Viktor Orbán am Tag zuvor an seine europäischen Kolleginnen und Kollegen geschickt und in dem er einen möglichen Ausweg vorgeschlagen hatte.

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