Streit um das EU-BudgetAlle gegen von der Leyen

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Ursula von der Leyen stellt in Brüssel ihre Haushaltspläne vor. Die beiden bisher größten Posten im EU-Budget will sie auflösen.
Ursula von der Leyen stellt in Brüssel ihre Haushaltspläne vor. Die beiden bisher größten Posten im EU-Budget will sie auflösen. Dursun Aydemir/Imago

Die EU-Kommissionspräsidentin schlägt einen Zwei-Billionen-Euro-Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034 vor. Nicht nur in Deutschland hält sich die Begeisterung in Grenzen. Um welche Kosten jetzt gerungen wird: ein Überblick.

Von Michael Bauchmüller, Bastian Brinkmann, Josef Kelnberger, Henrike Roßbach, Berlin/Brüssel

Es sind die ganz großen Zahlen, die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen diese Woche ins Schaufenster gestellt hat: Zwei Billionen Euro soll das Budget der Europäischen Union von 2028 bis 2034 betragen – 800 Milliarden mehr als im aktuellen Siebenjahreszeitraum. Nun folgen zähe Verhandlungen, die vermutlich zwei Jahre dauern werden. Um welche Verteilungskämpfe es dabei geht, auch in Deutschland, zeichnet sich bereits ab.

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