Die EU hat nach jahrzehntelangen Verhandlungen zwei große Handelsabkommen über die Ziellinie bekommen: das Freihandelsabkommen mit Indien und das Mercosur-Abkommen mit vier lateinamerikanischen Ländern. Wenngleich das Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens vom EU-Parlament noch mal verzögert wurde. Während US-Präsident Donald Trump sein Land immer weiter mit Zöllen isoliert, geht die EU also den entgegengesetzten Weg: Sie vergrößert ihre Freihandelszonen.
Warum die Abkommen eine kluge Antwort auf Trump sind – und zugleich viel mehr als „nur“ Handelsabkommen – darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Julian Hinz. Er ist Professor für Internationale Volkswirtschaftslehre an der Universität Bielefeld und Leiter des Forschungszentrums Handelspolitik am Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er sagt: Wirtschaftlich spiele die EU in der Liga von China und den USA – nur bisher habe sie sich nicht immer dementsprechend verhalten. Das könnte sich nun aber ändern.
Zum Weiterlesen und -hören:
Die Folge „Auf den Punkt“ zur Rolle der Grünen im EU-Parlament zum Mercosur-Abkommen hören Sie hier.
https://www.sueddeutsche.de/politik/mercosur-gruenen-afd-europaparlament-li.3374261
Die „Auf den Punkt“-Folge zum Mercosur-Abkommen hören Sie hier.
Den Text von Ulrike Nimz zur ersten Woche im Dschungelcamp finden Sie hier.
https://www.sueddeutsche.de/autoren/ulrike-nimz-1.3498877
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Lars Langenau
Produktion: Laura Sagebiel
Zusätzliches Audiomaterial über: IndiaToday und EU Debates (beides Youtube).
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