Von den 27 Staats- und Regierungschefs der EU war es am Donnerstagmorgen der Pole Donald Tusk, der die Lage am drastischsten beschrieb. „Wir stehen vor einer einfachen Wahl: entweder heute Geld oder morgen Blut“, sagte er bei seiner Ankunft im Ratsgebäude in Brüssel. „Und ich rede nicht nur über die Ukraine, ich rede über Europa“, fügte er hinzu.
EU-Gipfeltreffen„Entweder heute Geld oder morgen Blut“
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Die europäischen Staats- und Regierungschefs streiten darüber, wie die Ukraine in den nächsten Jahren finanziert werden soll. In einem sind sie sich einig: Ein Scheitern hätte dramatische Folgen.
Von Jan Diesteldorf, Josef Kelnberger und Hubert Wetzel, Brüssel
