EUEU stellt Zinsmanipulation unter Strafe

Straßburg (dpa) - Die EU geht künftig hart gegen betrügerische Banker vor. Händler, die Referenzzinssätze wie Libor oder Euribor manipulieren, müssen EU-weit mit Geldbußen und einer Höchststrafe rechnen, die mindestens vier Jahre Haft betragen soll. Das hat das Europaparlament in Straßburg beschlossen. Neben der Manipulation selbst wird auch die Anstiftung oder Beihilfe dazu zum Straftatbestand. Mit dem Parlamentsvotum ist das Gesetz beschlossen. Die EU-Staaten haben bis Mitte 2016 Zeit es umzusetzen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Straßburg (dpa) - Die EU geht künftig hart gegen betrügerische Banker vor. Händler, die Referenzzinssätze wie Libor oder Euribor manipulieren, müssen EU-weit mit Geldbußen und einer Höchststrafe rechnen, die mindestens vier Jahre Haft betragen soll. Das hat das Europaparlament in Straßburg beschlossen. Neben der Manipulation selbst wird auch die Anstiftung oder Beihilfe dazu zum Straftatbestand. Mit dem Parlamentsvotum ist das Gesetz beschlossen. Die EU-Staaten haben bis Mitte 2016 Zeit es umzusetzen.

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