Epstein-AktenHunderttausende Dokumente und viele Fragen – auch an den US-Präsidenten

Lesezeit: 6 Min.

Die „Epstein Files“ treiben viele US-Amerikaner um.
Die „Epstein Files“ treiben viele US-Amerikaner um. (Foto: Lina Moreno/SZ; Foto: Getty Images, Files: U.S. Department of Justice)

Das US-Justizministerium hat damit begonnen, die „Epstein Files“ zu veröffentlichen.Doch Opfer und Politiker kritisieren die vielen Schwärzungen. Donald Trump wird Vertuschung vorgeworfen.

Von Peter Burghardt und Charlotte Walser

Seit Monaten warten weite Teile Amerikas darauf, dass endlich die Akten über den 2019 verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein freigegeben werden. Nun hat das Justizministerium also damit begonnen, kurz vor Ablauf der gesetzlichen Frist wurden am Freitag mehr als Hunderttausend Seiten auf die Homepage der Behörde gestellt. Diskutiert wird aber jetzt weniger über dieses neu veröffentlichte Material als über die Tatsache, dass das Justizministerium zahlreiche Dokumente zurückgehalten oder unkenntlich gemacht hat. Eine Akte mit dem Titel „Grand Jury NY“ im Umfang von 119 Seiten ist vollständig geschwärzt. Auch soll bereits publiziertes Material wieder gelöscht worden sein.

Zur SZ-Startseite

USA
:Was sind die Epstein-Akten - und warum werden sie jetzt freigegeben?

Was umfassen die Akten überhaupt und was macht sie für Donald Trump vielleicht sogar gefährlich? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Max Fluder

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: